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Aktualisiert: vor 9 Minuten 35 Sekunden

Entschlossen weltoffen! – Gemeinsam für Demokratie und Respekt im Sport

Do, 26.01.2017 - 01:00

 

Mittwoch, 25.01.2017 von 18:30 Uhr - 21:00 Uhrin Hamm

„Rote Karte für den Rechtsextremismus im Hammer Sport“

Diese Informationsveranstaltung findet in Kooperation von LSB NRW und dem Stadtsportbund Hamm (SSB Hamm) statt und richtet sich an Vertreter/-innen und Jugendliche von Vereinen in Hamm. Es ist uns gelungen, den bekannten Buchautor Ronny Blaschke für diese Veranstaltung zu gewinnen, der neben einem Vortrag anschließend den Austausch mit dem Publikum sucht. An einem abschließenden Podiumsgespräch nehmen Dieter Frohloff (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Reg.-Bez. Arnsberg) und Michael Neumann (LSB NRW) teil. Eine Anmeldung mit Namen zur Teilnahme ist nur direkt über den SSB Hamm möglich.

 

 Samstag, 11.02.2017 von 10 Uhr – 18:30 Uhr in Hagen „Argumentations- und Handlungstraining gegen Rechts (-populismus) im Sport“

Diese Fortbildung findet in Kooperation von LSB NRW und den Kreissportbünden Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis sowie dem Stadtsportbund Hagen statt und richtet sich an ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende und Verantwortliche im Sport. Ziel des Trainings ist der Erwerb von Argumentations- und Handlungskompetenzen in der Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Einstellungen im Sportbereich. Trainiert wird die Fähigkeit, diese Einstellungen zu erkennen und argumentativ zu widerlegen. Weitere Informationen zur Fortbildung sowie zur Anmeldung finden sind im angehängten  Flyer zur Fortbildung. Einen direkten Link zur Anmeldung finden sie hier.

 

Montag, 06.03.2017 von 18:30 Uhr – 21:00 Uhr in Aachen

„Rassismus/Diskriminierung/Rechtspopulismus im Sport“ (Arbeitstitel)

Diese Sensibilisierungsveranstaltung findet in Kooperation von LSB NRW und dem Stadtsportbund Aachen (SSB Aachen) statt und richtet sich an Vertreter/-innen und Interessierte aus dem Sport in Aachen. Es ist uns gelungen, die „Koryphäe“ und absolute Expertin aus dem Sportbereich zu diesen Themen, Frau Angelika Ribler, als Referentin und Teilnehmerin an der Podiumsdiskussion zu gewinnen. Einen an der Vereinswelt sich orientierenden Vortrag sowie lebensweltnahe Handlungsmöglichkeiten sind somit vorprogrammiert. 

 

Entschlossen weltoffen! -

Gemeinsam für Demokratie und Respekt im Sport

PSD Bank Meeting erneut ausverkauft Über 130 Athleten aus 36 Nationen am Start

Mi, 25.01.2017 - 01:00

„Volles Haus“ beim 12. PSD Bank Meeting in der Düsseldorfer Leichtathletikhalle im Arena-Sportpark am 1. Februar 2017. Damit ist das Meeting, das in diesem Jahr erstmals Teil der IAAF World Indoor Tour ist, zum wiederholten Mal in Folge mit 2000 Zuschauern restlos ausverkauft.

 

„Wir machen in diesem Jahr mit der zwölften Auflage das Dutzend voll und sind erneut einige Tage vor dem Meeting ausverkauft“, erklärt Martin Ammermann, Geschäftsführer Düsseldorf Congress Sport & Event. „Das PSD Bank Meeting ist seit vielen Jahren eines der weltbesten Hallenmeetings und gehört in diesem Jahr erstmals zur IAAF World Indoor Tour. Dank der hervorragenden Organisation im Arena-Sportpark und der verlässlichen Sponsoren, allen voran die PSD Bank Rhein-Ruhr, kommen Jahr für Jahr Weltklassesportlerinnen und -sportler nach Düsseldorf.“

 

Insgesamt werden beim 12. PSD Bank Meeting in Düsseldorf über 130 Athleten aus 36 Nationen an den Start gehen, darunter zahlreiche Welt- und Europameister sowie Medaillengewinner bei Olympischen Spielen. Stärkste Nation hinter Deutschland (32 Starter) ist die USA (14) gefolgt von Kenia und Polen (jeweils 8), der Niederlande (7) sowie Frankreich und Großbritannien (jeweils 6).

LVN Jugendbester 2016

Mo, 23.01.2017 - 01:00

Eine herausragende Saison: 7.972 Punkte im Zehnkampf und ein sechster Platz bei der U20 WM in Bydgoszcz. Das nur als kleiner Rückblick auf eine starke Saison von Jan Ruhrmann (TSV Bayer Dormagen). Der LVN Jugendausschuss wählte ihn aufgrund seiner Leistungen zum Jugendbesten des Jahres 2016. Bei den Nordrhein Hallenmeisterschaften am Wochenende in Leverkusen wurden Jan Ruhrmann und sein Heimtrainer Dirk Zorn von der LVN-Jugendausschussvorsitzenden Inga Serfort, dem LVN-Jugendsportwart Thorsten Schönenbrücher und dem LVN Vize-Präsidenten Robert Heil für diese Leistungen geehrt.

 

Die Ehrung der Jugendbesten des Jahres 2016 Konstanze Klosterhalfen wird im Rahmen der NRW-Hallenmeisterschaften in Leverkusen vorgenommen. Sie befindet sich derzeit  im Trainingslager. 

Bo Kanda Lita Baehre immer höher

Mo, 23.01.2017 - 01:00

U20-Stabhochspringer Bo Kanda Lita Baehre hat bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften in Leverkusen als Sieger des Männer-Wettbewerbs seinen Hausrekord auf 5,40 Meter geschraubt. Aleixo Platini Menga war über 60 und 200 Meter eine Klasse für sich. Auch Klaudia Kaczmarek, Djamila Böhm und Ituah Enahoro sackten souverän zwei Titel ein.

 

Dass er sich in einer prima Verfassung befindet, hatte Bo Kanda Lita Baehre (TSV Bayer 04 Leverkusen) schon an den beiden vorangegangenen Wochenenden offenbart. Beim Season Opening auf seiner Heimanlage mit 5,30 Metern gestartet, sprang er dann in Merzig mit 5,33 Metern so hoch wie nie. Jetzt hievte sich der 17-Jährige wieder eine Etage höher: Gleich im ersten Versuch überflog er 5,40 Meter, bei 5,50 Metern touchierte er die Latte nur minimal.

„Die ersten beiden Versuche waren nicht so optimal, aber der dritte war vielversprechend“, analysierte der U18-Vize-Europameister. „Dass es so knapp war, verschafft mir die Motivation da weiterzumachen und die Hoffnung, noch höher zu springen“, meinte der Schützling von Christine Adams, der nun hofft, zu einem größeren Meeting eingeladen zu werden. „Ansonsten starte ich wahrscheinlich bei der Hallen-DM in Leipzig“, erklärte Bo Kanda Lita Baehre, dessen Cousin Leroy Lita sich im Übrigen mit 65 Spielen in der englischen Premier League im Fußball einen Namen gemacht hat.

Aleixo Platini Menga schielt schon Richtung Leipzig

Aleixo Platini Menga (TSV Bayer 04 Leverkusen) spulte 200 Meter in 21,18 Sekunden ab. „Das war mein schnellster Saisoneinstieg überhaupt. Darauf lässt sich aufbauen. Die Zeit ist zum jetzigen Zeitpunkt top, zumal sie aus dem Training heraus erzielt wurde“, jubelte der DM-Dritte, der auch über 60 Meter startete. „Ein selbst gewählter Sprint-Marathon als Vorbereitung auf Leipzig“, scherzte der 29-Jährige mit einem Augenzwinkern.

Die 60-Meter-Zeit des Olympia-Teilnehmers: 6,78 Sekunden. „Ich bin platt, aber das war gewollt. Ich möchte über die Rennen Sicherheit gewinnen“, sagte Aleixo Platini Menga. „Über die Frische und mit Konkurrenz kann man noch Zeit rausholen, zumal ich nicht so der 60-Meter-Typ bin.“

Eva Strogies war bei ihrem Debüt für Alemannia Aachen über 60 Meter Hürden in 8,35 Sekunden eine Klasse für sich. „Die Zeit ist für den Anfang okay. Nächste Woche versuche ich mich in Erfurt zu steigern, aber insgesamt lege ich auf die Halle nicht so viel Wert“, sagte die Ex-Wattenscheiderin. „Die letzte Saison war wegen einer Verletzung total verkorkst, aber in diesem Jahr möchte ich über 100 Meter Hürden meine Bestzeit von 13,10 Sekunden angreifen.“

Djamilla Böhm bestimmt beide Langsprints

Zwei Titel sackte Djamila Böhm ein. Zunächst setzte sich die Deutsche U23-Meisterin über 400 Meter Hürden auf der gleichlangen Flachdistanz in 55,92 Sekunden durch. „Ich wollte nicht den Fehler machen zu bummeln, deshalb bin ich sehr schnell angegangen“, kommentierte die Düsseldorferin. „Über die Hürden ist eine 56er-Zeit in diesem Jahr das Ziel und so nah wie möglich an die WM-Norm heranzukommen. Aber ein Start bei der Universiade wäre auch schön“, so Djamila Böhm, die dann auch noch über 200 Meter mit dem Hallen-Hausrekord von 24,92 Sekunden die Nase vorn hatte.

Der Dreisprung war abermals eine klare Sache für die Hallen-DM-Fünfte Klaudia Kaczmarek (LAZ Rede; 12,88 m). Danach strich sie zudem mit 6,25 Metern den Sieg im Weitsprung ein. Stabhochsprung-Gold ging wie im Vorjahr an Regine Kramer (TSV Bayer 04 Leverkusen; 4,30 m). Ituah Enahoro (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen), der Deutsche U20-Vizemeister im Hürdensprint, debütierte in der Männerklasse mit klaren Siegen im Weitsprung (7,37 m) und über 60 Meter Hürden (8,22 sec). In einem Einlage-Lauf steigerte sich der 19-Jährige später sogar auf 8,16 Sekunden. Helen Krzoska (Eintracht Duisburg; 7,84 sec) überraschte im 60-Meter-Finale der Frauen.

Vorsichtsmaßnahme bei Alexandra Wester

Olympiateilnehmerin Alexandra Wester (ASV Köln), die Deutsche Hallenmeisterin im Weitsprung, trat nur zum 60-Meter-Vorlauf an, den sie in 7,59 Sekunden souverän nach Hause lief. „Alexandra hatte zuletzt mit Problemen im Beuger zu tun, deshalb war ein bisschen Vorsicht geboten“, erklärte ihr Trainer Charles Friedek. „Wir hatten nur einen 60er geplant und den ist sie nicht voll durchgelaufen. Am Freitag wird sie in Erfurt sicher schneller sein.“

Lena Klaassen (TSV Bayer 04 Leverkusen) lag wie über 800 Meter (2:08,15 min) auch über 1.500 Meter (4:26,98 min) vorn. Bei den Männer erkämpfte sich Florian Herr (LAZ Puma Rhein-Sieg; 1:53,12 min) den 800-Meter-Sieg. Toni Riediger (ART Düsseldorf; 8:27,36 min) spurtete zum 3.000-Meter-Sieg. Den Frauen-Titel holte sich Lisa Heimann (LAZ Puma Rhein-Sieg; 9:51,66 min). Im Kugelstoßen setzte sich Jan Josef Jeuschede (TSV Bayer 04 Leverkusen; 17,34 m) vor Zehnkämpfer Jan Ruhrmann (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen; 14,71 m) durch. Der Sechste der U20-WM wurde anschließend als Nordrheins Jugend-Leichtathlet des Jahres 2016 ausgezeichnet.

Titel-Hattrick für Maximilian March

In der U20 setzte Remo Cagliesi (TLV Germania Überruhr), der Deutsche U20-Meister im Hochsprung, im Weitsprung mit 7,01 Metern ein Achtungszeichen. Jennifer Montag (TSV Bayer 04 Leverkusen) siegte im Weitsprung (5,90 m) und über 60 Meter (7,62 sec). Der Deutsche U18-Meister über 400 Meter Joshua Hartmann (ASV Köln; 6,95 sec) war im 60-Meter-Finale der Jungs nicht zu stoppen. In der weiblichen U20 über 200 Meter stürmte die Essenerin Amelie Dierke (Werdener TB), Deutsche Vizemeisterin der U18, in 25,02 Sekunden vorne weg. Siebenkämpferin Lea Halmans (SV Sonsbeck) übersprang 1,75 Meter. Über 800 Meter überraschte Johanna Bethan (TLV Germania Überruhr; 2:12,66 min).

Überaus eng ging es in der U20 über 60 Meter Hürden zu, wo Moritz Lohmann (TV Herkenrath) in 8,17 Sekunden vorn lag. In der U18 setzte Maximilian March (Team Voreifel) schon im Vorlauf mit 8,00 Sekunden ein Achtungszeichen, um dann im Finale auf 7,98 Sekunden zu erhöhen. Später gewann der vorjährige DM-Dritte nach einem regelrechten Krimi mit 13,66 Metern auch im Dreisprung. Schließlich sicherte er sich 7,09 Sekunden auch den 60-Meter-Sieg. Ebenso Beauty Somuah (ASV Köln; 7,54 sec.). Cimberly Dreistein (TSV Bayer 04 Leverkusen) stieß die Kugel auf 15,55 Meter. 

Lehrerfortbildung - Wettbewerb der Bundesjugendspiele

Do, 19.01.2017 - 01:00

Die Diskussion um die Bundesjugendspiele ist enorm. Den wenigsten ist allerdings bekannt, dass seit 2001 zu den traditionellen Bundesjugendspielen – dem Wettkampf – der Bundesjugendspiele-Wettbewerb und der Bundesjugendspiele-Mehrkampf hinzugekommen sind. Diese bieten die Möglichkeit einen anderen Blick auf die Bundesjugendspiele zu gewinnen.

Beim Wettbewerb spielen Maßband und Stoppuhr nur eine untergeordnete Rolle. Somit eignet sich dieser besonders gut für die Grundschule sowie die Orientierungsstufe. In der Fortbildung geht es darum den Wettbewerb kennenzulernen und umsetzen zu können. 

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

 

Die Fortbildung wird in Kooperation mit der BR Düsseldorf angeboten.

 

Ort: Sportschule Wedau in Duisburg

Datum und Uhrzeit: 08. März 2017 // 09:30-16:00 Uhr

Anmeldeschluss: 31.01.2017 

Link zur Anmeldung (die Anmeldung läuft über die BR Düsseldorf)

 

„JuLe macht SchuLe“: Die Jury des Schulsportpreises

Do, 19.01.2017 - 01:00

Seit dem 1. Oktober läuft die Bewerbungsphase für den Schulsportpreis der Deutschen Leichtathletik-Jugend (DLJ) „JuLe macht SchuLe“. Das Thema des erstmalig ausgeschriebenen Schulsportpreises lautet „Jugend trainiert für Olympia – Eine Chance für Schulen und Vereine“. Für die Bewertung der eingegangenen Unterlagen wurde eine achtköpfige Jury zusammengestellt, die im Folgenden vorgestellt wird. Dazu gehören auch die Top-Athleten David Storl und Cindy Roleder.

 

Esther Fittko Sie ist die oberste Chefin der Deutschen Leichtathletik-Jugend, damit Vizepräsidentin Jugend im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und Vorsitzende des Bundesausschusses Jugend der DLJ. Für ihre Arbeit hat das „Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen oberste Priorität“. Der Schulsportwettbewerb Jugend trainiert für Olympia (JTFO) ist ihr ein wichtiges Anliegen, welches sie für ihre Amtsperiode fest in ihrem Arbeitsprogramm verankert hat.

 

Dominic Ullrich Als stellvertretender Vorsitzender des Bundesausschuss Jugend, Leiter der Jugend-Lehre im DLV und DLV-Kinderleichtathletik-Beauftragter, ist auch ihm besonders der entwicklungsgemäße Aufbau der Leichtathletik in Schule und Verein eine Herzensangelegenheit. Als Lehrertrainer und Leistungssportkoordinator an einer Eliteschule des Sports in Frankfurt ist er dem Bereich Schule in der DLJ besonders eng verbunden. 

 

Günter Mayer Er war jahrelang Schulleiter einer Werkrealschule in Baden-Württemberg und hat immer dafür gekämpft, dass die Leichtathletik innerhalb des Schulsports fest verankert bleibt. Er steht, wie kein anderer in der DLJ, für den Schulsportwettbewerb JTFO, dem er sich mit Leib und Seele verschrieben hat. Seit fast 20 Jahren vertritt er die Interessen der Schulsportbeauftragten der Landesverbände als Leiter der Fachkommission Schulsport und ist im Auftrag der DLJ für die Leichtathletik bei JTFO unterwegs.

 

Dr. Thomas Poller Der Leichtathletik ist auch er eng verbunden und so war es für ihn selbstverständlich, den Schulsportpreis „JuLe macht SchuLe“ als Jurymitglied zu unterstützen. Als Vorstandsmitglied der Deutschen Schulsportstiftung und Organisationsleiter des Bundesfinals JTFO/JTFP kennt er den Schulsportwettbewerb in all seinen Facetten. Zudem vertritt er in der Jury die ministerielle Seite, denn als Schulsportreferent des Landes Berlin ist er für die Belange des Schulsports in der Hauptstadt zuständig und weiß nur zu gut um die Bedeutung der Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen.

 

Cindy Roleder (SV Halle) Sie ist Europameisterin und Vizeweltmeisterin über die 100 Meter Hürden. Entdeckt wurde sie damals bei JTFO. Ein Trainer, der dann auch ihr erster Trainer wurde, hatte sie bei JTFO gesehen und sie umgehend zum Probetraining eingeladen. Kinder und Jugendliche liegen ihr sehr am Herzen und so unterstützt sie gerne Projekte, die Kinder zum Sporttreiben animieren. Mehr über Cindy Roleder gibt es auf ihrer Homepage und Facebook-Seite.

 

David Storl (SC DHfK Leipzig) Er war bereits zweimal Weltmeister, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2012 und dreimaliger Europameister im Kugelstoßen. 2007 und 2008 war er selbst Teilnehmer bei JTFO und ist nun Leichtathletik-Pate beim weltgrößten Schulsportwettbewerb. Und so ist es auch für ihn selbstverständlich den Schulsportpreis „JuLe macht SchuLe“ zu unterstützen.  

 

Katharina Schulz Als Jugendbildungsreferentin in der DLJ hat sie die Leitung des Schulsportpreises inne und somit alle Fäden in der Hand. 

 

Jörg Peter Als Bundestrainer Sichtung/Nationalmannschaft U18 im Haus der Leichtathletik vertritt er in der Jury die Seite des Leistungssports. 

 

Alle Informationen zu "JuLe macht SchuLe" gibt es hier

 

Ehrung und Abschied von Trainer Wolfgang Vander

Do, 19.01.2017 - 01:00

53 Jahre war er als Trainer in der Leichtathletik engagiert und hat zahlreiche Talente hervorgebracht. Vor einigen Wochen gab Wolfgang Vander seine letzte Trainingseinheit bei den U14-Mädchen beim ART Düsseldorf. Beim 7. Advent-Indoor-Meeting in Düsseldorf wurde er nun offiziell verabschiedet. Zu seinen Ehren wurden die Wettkämpfe unterbrochen, sodass dem 82-Jährigen für einen Moment die gesamte Aufmerksamkeit der anwesenden Athleten und Zuschauer galt. Eine Situation wie sie auch so ein erfahrener Trainer selten erlebt hat. Auch seine erfolgreichste Athletin Sabine Thomaskamp (geborene Everts), die 1984 Olympia Dritte in Los Angeles wurde, war extra zur Ehrung und zum Danken gekommen. Insgesamt haben „seine“ Athleten 140 nationale Meistertitel und zahlreiche internationale Medaillen gesammelt. Damit zählt Vander zu den erfolgreichsten Trainer in der deutschen Leichtathletik. Jochen Grundmann (ART-Leichtathketik-Chef), Gerd Bruckhaus (Vorsitzender ART-Förderverein), Peter Kluth (Sportstadt Düsseldorf) und das Maskottchen der Sportstadt überreichten Präsente und Blumen.

FREUNDE der Leichtathletik mit neuem Gesicht im Internet

Do, 19.01.2017 - 01:00

Seit Jahresbeginn sind die FREUNDE der Leichtathletik mit einem neuen Internetauftritt im Netz vertreten. Der Förderverein, der rund 1.000 Mitglieder zählt, unterstützt jährlich mit rund 50.000 Euro den Leichtathletik-Nachwuchs in Deutschland. Viele Projekte und DLV-Maßnahmen wären ohne die finanzielle Unterstützung durch den gemeinnützigen Verein nicht möglich. 

 

Überzeugen Sie sich von der guten Arbeit der FREUNDE unter www.fdlsport.de. Ebenso legen wir Ihnen eine Mitgliedschaft zur Unterstützung des Nachwuchses ans Herz. Denn jeder einzelne Jahresbeitrag von 50 € (z.B. für einen Erwachsenen oder Verein) fließt voll in den Fördertopf.

LVN-Asse starten ins WM-Jahr

Mi, 18.01.2017 - 01:00

Zahlreiche international etablierte Spezialisten nutzen die Nordrhein-Hallenmeisterschaft am Wochenende (21./22. Januar) in Leverkusen zu einer ersten Standortbestimmung im noch jungen Jahr. Einige Mehrkämpfer unterziehen sich eine Woche vor ihren Deutschen Hallen-Meisterschaften einer Generalprobe.

 

Wieder am Start ist Hochspringer Mateusz Przybylko (TSV Bayer 04 Leverkusen), der im Vorjahr bei den Nordrhein-Hallenmeisterschaften für das herausragende Resultat sorgte. Der Olympia-Teilnehmer übersprang 2,29 Meter und stellte damit eine neue Hallen-Bestleistung auf. Die Weitsprung-Favoriten Alexandra Wester und Alyn Camara (beide ASV Köln) überprüfen nach einem Trainingslager auf Teneriffa ihre Form. Hochspannung verspricht die Neuauflage des 60-Meter-Entscheids zwischen Aleixo Platini Menga (TSV Bayer Leverkusen) und Peter Emelieze (ASV Köln). Nachdem er sich im letzten Sommer einen Riss des Syndesmosebandes zuzog, hofft der Ex-Kölner Robert Polkowski nun auf ein erfolgreiches Debüt im Leverkusener Trikot. Über 200 Meter trifft Aleixo Platini Menga auf James Godday (ART Düsseldorf). Der Nigerianer lief die doppelte Distanz schon in 44,90 Sekunden – allerdings vor neun Jahren.

 

Im Stabhochsprung begegnen sich die Olympia-Teilnehmer Tobias Scherbarth und Karsten Dilla sowie der am Samstag in Merzig auf 5,33 Meter verbesserte U18-Vize-Europameister Bo Kanda Lita Baehre (alle TSV Bayer 04 Leverkusen). Bei den Frauen steht die frühere U20-Vize-Weltmeisterin Victoria von Eynatten im Fokus.

 

Um den 400-Meter-Titel könnte es zwischen Florian Weeke (LT DSHS Köln) sowie den Langhürdlern Joshua Abuaku (LAV Oberhausen) und Christian Heimann eng werden. Gemeldet ist zudem Robin Schembera (beide TSV Bayer 04 Leverkusen) – wie über 800 und 1.500 Meter sowie mit der 3 mal 1.000-Meter-Staffel. Im 400-Meter-Lauf der Frauen stehen sich die vorjährige Deutsche Hallen-Vizemeisterin Lena Naumann (LT DSHS Köln) und Djamila Böhm (ART Düsseldorf), die Deutsche U23-Meisterin über 400 Meter Hürden, gegenüber. Tanja Spill (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen), die Deutsche U23-Meisterin über 800 Meter, befindet sich nicht nur in dieser Distanz, sondern auch über 1.500 Meter in der Startliste. Im Hürdensprint gibt die Ex-Wattenscheiderin Eva Strogies ihr Debüt im Dress von Alemannia Aachen.

 

Torben Blech, der Deutsche Meister im Zehnkampf, unterzieht sich eine Woche vor den Deutschen Hallen-Meisterschaften im Mehrkampf in Hamburg einem imaginären Sechskampf. Für vier Disziplinen gemeldet haben die EM-Teilnehmerin und Studenten-Weltmeisterin im Siebenkampf Anna Maiwald sowie ihre Disziplinkolleginnen Kira Biesenbach und Mareike Arndt (alle TSV Bayer 04 Leverkusen).

Deutsche Bestleistungen bei den NRW Senioren-Hallenmeisterschaften

Mi, 18.01.2017 - 01:00

Drei deutsche Bestleistungen (DB) zeichneten die NRW Senioren-Hallenmeisterschaften am 15.01.2017 in Düsseldorf aus:

Werner Beecker (M85, Nordrhein, LC Wuppertal) lief 3000m in DB von 15:08,08 Minuten.

Klemens Wittig (M80,  Westfalen, LC Rapid Dortmund) lief 800m in DB von 16:48,20 Minuten.

Reinhold Keller (M75, Württemberg, LG Neckar-Enz) stellte mit 1,37 Metern im Hochsprung die aktuelle deutsche Bestleistung ein.

[#Ergebnisliste]

Starker Hochsprung

Eine Fülle von Ergebnissen nahe an deutschen Bestleistungen bot der gut besetzte Hochsprungwettbewerb. Die größte Höhe übersprang Jan Serner (M40) vom Dürener TV mit 1,90 m. Volker Danneberg (M60) vom TV Bedburg schaffte die Höhe 1,64 m im zweiten Versuch. Schließlich scheiterte er an 1,67 m und damit am Nordrheinrekord.  

Ergebnisauszug vom Hochsprung (DB = Deutsche Bestleistung)

W55 (DB 1,49 Viehbahn): Viebahn Frauke  (WE DJK Blau-Weiß Annen) 1,46; W60 (DB 1,37): Böggemann Ute  (Düsseldorfer TV 1847)  1,34; M40 (DB 2,00): Serner Jan (Dürener TV) 1,90; M55 (DB 1,79): Staebel Dr. Jochen (Post-Sportverein Trier) 1,70; M60 (DB 1,70): Dannenberg Volker (TV Bedburg 1927, Foto) 1,64; M70 (DB 1,48 Hirt): Hirt Wolfgang (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) 1,46; M75 (DB 1,37): Keller Reinhold   (WÜ  LG Neckar-Enz)  1,37.

 

Erzielte Nordrheinrekorde [#LVN-Senioren-Rekordliste Halle, Stand 17.11.2016]

W40: 3000m                       Linder Melanie                                10:10,61               ART Düsseldorf                (vorher 10:12,55)

W45: 200m                         Ellinger Andrea                               28,03                     Tusem Essen-Margarethenhoehe (vorher 28,42)

W60: Hochsprung           Böggemann Ute              1,34                       Düsseldorfer TV (vorher 1,21)

W60: Weitsprung            Böggemann Ute              4,12                       Düsseldorfer TV (vorher 3,95)

M40:  Hochsprung          Serner Jan                          1,90                       Dürener TV (Einstellung des Rekordes)

M80: Hochsprung           Esser Paul                           1,19                       Aachener TG (vorher 1,13)

M85: 3000m       Beecker Werner                             15:08,08               LC Wuppertal  (vorher 16:48,20)

M85: Weitsprung            Hoppe Felix                      1,79                       VSV Grenzland Wegberg (neu)

M85: Hochsprung           Bexkens  Wilhelm          1,05                       LG Stadtwerke Hilden  (neu)

M85: Kugelstoß                               Bexkens  Wilhelm          9,18                       LG Stadtwerke Hilden

Fotogalerie

Die Fotogalerie zeigt Schnappschüsse der für Hallenmeisterschaften typischen 60m-Läufe. 

Frohe Weihnachten

Mi, 21.12.2016 - 01:00

Die Geschäftsstelle des LV Nordrhein ist vom 23.12.  bis einschließlich 02.01.2017 geschlossen.

Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle wünschen geruhsame Weihnachtstage und ein gesundes, neues Jahr.

Vor-Ort-Gespräche mit Talentsichtungs-Stützpunkten in NRW

Mo, 19.12.2016 - 01:00

Talentsichtungs-Koordinator Christian Breitbach besucht Standorte in NRW. Der letzte Standort-Besuch des Jahres 2016 war Horn-Bad Meinberg.

 

Nordrhein-Westfalen (NRW) ist ein Flächenland. Diese Erkenntnis ist nichts Neues, aber für einen Koordinator in der Talentsichtung für NRW doch entscheidend. Christian Breitbachs Reisen in die Zentren oder in die Peripherie waren richtig und wichtig, um sich ein Bild der derzeitigen Lage in der NRW-weiten Leichtathletik in den jüngeren Altersklassen zu machen.  

Talentsichtung ist ein Knochenjob, wenn man ihn regelmäßig und mit Bedacht betreiben will. Wie unterschiedlich die Sachlage und die Strukturen an den Stützpunkten sind, konnte Breitbach hautnah in Aktion oder auch bei anschließenden langen Gesprächen miterleben.

"Wichtig ist der persönliche Kontakt", so Breitbach, "damit man ein Gefühl für die Probleme vor Ort bekommt." Viele Talentsichtung-Stützpunkte machen hervorragende Arbeit und kooperieren vorbildlich mit Schulen. Das trifft aber leider nicht auf alle Stützpukte zu. Da müssen Breitbach und die AG Leistungssport NRW noch Überzeugungsarbeit leisten. Viel (Zusammen-)Arbeit steht auch mit den Ministerien und dem LSB an.

Um einmal eine Ahnung der Reiserouten in 2015/2016 zu bekommen, hier die besuchten Standorte (nicht in chronologischer Reihenfolge):

  • Köln
  • LAZ Puma Rhein-Sieg
  • Wipperfürth
  • Rhede
  • Dormagen
  • Paderborn
  • Kreuztal
  • Iserlohn
  • Ibbenbüren
  • Wattenscheid
  • und zuletzt im Dezember 2016 Horn(-Bad Meinberg)

 

Aus Horn stammt auch das Foto mit der Talentsichtungsgruppe Stabhoch und ihrem Trainer Olaf Hilker. Das Beispiel des Standortes Horn verdeutlicht eine etwas andere Herangehensweise. Olaf Hilker besucht Schulsportstunden und kann mit geübtem "Trainerblick" die motorisch begabten und motivierten Schülerinnen und Schüler in Kooperation mit der Sportlehrerin oder dem Sportlehrer ansprechen und für die Leichtathletik und den Stabhochsprung gewinnen. Die guten strukturellen Bedingungen mit Hallen, Sportanlagen draußen und Sportgeräten tun ihr übriges. Es ist aber immer wieder ein Drahtseilakt, Talente bis ins späte Jugendalter "bei der Stange zu halten". Das gilt auch für alle anderen Standorte in NRW.

 

Ruhr Games 2017 - Jetzt anmelden für das Jugendcamp des Landessportbundes

Fr, 16.12.2016 - 01:00

Vom 15.- 18. Juni 2017 findet Europas großes Sport-Festival in der Metropole Ruhr bereits zum zweiten Mal statt. Im Rahmen der Ruhr Games veranstaltet die Sportjugend NRW auch in diesem Jahr wieder das Jugendcamp mit mehr als 40 Workshops zu Sport, Kultur, Europa, Multimedia, Musik & Design.


1.000 europäische Jugendliche im Alter von 14-21 Jahren werden im Sportzentrum Ost in Hamm zum Ruhr Games-Jugendcamp eingeladen, um an allen sportlichen und kulturellen Aktivitäten gemeinsam mit den Jugendlichen aus der Region teilzunehmen. Die Begegnung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus anderen Nationen schafft ein optimales Umfeld für neue internationale Freundschaften.

 

Die Teilnahme am Jugendcamp inklusive Verpflegung, Festival Camping im eigenen Zelt und Programm ist kostenlos. Die An- und Abreise muss selbstständig organisiert werden und geschieht auf eigene Kosten.

 

Weitere Informationen zu den Ruhr Games 2017 und zum Jugendcamp findet ihr hier.

Leichtathleten beim Felix-Award 2016 ganz vorne dabei

Fr, 16.12.2016 - 01:00

Besondere Ehrung für Markus Esser

Rekorde, Medaillen, Olympische Spiele, Paralympics: Das Jahr 2016 war für viele NRW-Sportlerinnen und -Sportler ein außergewöhnliches. Die Besten des Sports wurden am 09. Dezember mit den FELIX-Awards 2016 ausgezeichnet. Über 1.100 Gäste in der ausverkauften Westfalenhalle in Dortmund bereiteten den Preisträgerinnen und Preisträgern einen feierlichen Empfang. 

Bereits zum zehnten Mal durften sich die sportbegeisterten Menschen in NRW an der Sportlerwahl des Bundeslandes beteiligen. Die Resonanz in diesem Jahr war überwältigend: knapp 148.000 Bürgerinnen und Bürger gaben ihre Stimme beim Online-Voting ab - eine neue Rekordmarke. Die Landesregierung und der Landessportbund (LSB) NRW hatten gemeinsam geladen und bei der festlichen Gala in Dortmund holten sich die Gewinnerinnen und Gewinner dieses Jahr in sieben Kategorien ihre Awards ab. 

Die FELIX-Gewinner 2016

In der Kategorie „Sportler des Jahres“ setzte sich Olympiasieger Max Rendschmidt (Kanu) unter anderem gegen Sprinter Julian Reus sowie den Olympiadritten im Diskuswerfen, Daniel Jasinski, durch. Den FELIX als „Sportlerin des Jahres“ nahm Annika Drazek (Bobsport) entgegen. Bei der Weltmeisterschaft in Innsbruck-Igls gewann sie als Anschieberin von Pilotin Anja Schneiderheinze die Goldmedaille. Die 21-Jährige verwies damit Lisa Schmidla (Rudern) und Gina Lückenkemper (Sprint) auf die Plätze. In der Rubrik „Team des Jahres“ setzte sich die deutsche 4x100m-Staffel der Damen durch. Tatjana Pinto, Rebekka Haase, Gina Lückenkemper und Lisa Mayer belegten im Finale in Rio den vierten Rang. Ebenfalls nominiert waren der deutsche Kajakvierer der Männer und die deutschen Hockeyherren.

In der Kategorie „Behindertensportler/-in des  Jahres“ freute sich Vanessa Low über ihren ersten FELIX. Die Paralympics-Siegerin im Weitsprung landete damit vor Paracycler Hans-Peter Durst und ihrem Leverkusener Vereinskollegen David Behre.

Den FELIX als „Newcomer/-in des Jahres“ nahm Leichtathletin Konstanze Klosterhalfen entgegen. Ebenfalls in der Kategorie nominiert waren unter anderem Keshia Kwadwo (Sprint) und Damian Wierling (Schwimmen).

Das zweite Jahr in Folge wurde mit Benedikt Höwedes in der Rubrik Fußball-FELIX ein Profi von Schalke 04 geehrt. Jonas Hector (1. FC Köln) und Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) konnten sich dahinter platzieren.

Der Verleihung des FELIX in der Kategorie „Trainer/-in des Jahres“ ging eine Jury-Wahl voraus. Ausgezeichnet wurde Beachvolleyball-Trainer Jürgen Wagner. Zusammen mit den Beachvolleyballerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig machte er den Gold-Coup bei den Olympischen Spielen in Rio perfekt. 

Sportland Nummer eins

In der diesjährigen Auswahl der nominierten Athletinnen und Athleten spiegelte sich die erneut enorme Vielfalt der Sportlandschaft Nordrhein-Westfalens wider. Die Leistungssportler des Landes mischten in vielen Disziplinen vorne mit, national wie international. Dabei waren die Olympischen und Paralympischen Spiele in Rio sowie die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich nur zwei sportliche Highlights, die gefeiert wurden. 

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zeigte sich sehr zufrieden mit dem zurückliegenden Sportjahr und beglückwünschte die Athletinnen und Athleten: „Ich danke Ihnen allen ganz herzlich, dass Sie mit Ihrem Talent, Ihrem Trainingseifer und Ihrer Beharrlichkeit für phantastische Sportereignisse gesorgt haben. Sie haben damit auch unserem Land Nordrhein-Westfalen alle Ehre gemacht.“ Die Ministerpräsidentin betonte: „Ihre Erfolge zeigen, dass NRW wirklich das Sportland in Deutschland ist - und das wollen wir auch in Zukunft bleiben.“

Sportler des Jahrzehnts

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war eine Ehrung im Rahmen des 10-Jährigen Jubiläums. Als bester Sportler des Jahrzehnts wurde Tischtennis-Ass Timo Boll geehrt. Der frühere Weltranglistenerste wurde vorab von einer Expertenjury ausgewählt. „Er ist jetzt schon eine lebende Tischtennis-Legende und gehört seit Jahren zur absoluten Weltklasse“, sagte Ministerpräsidentin Kraft in ihrer Laudatio. „Timo Boll hat in den 15 Jahren in der Weltspitze das deutsche Tischtennis geprägt wie kein anderer. Er ist ein ganz Großer des Sports, einer, an dem sich jeder ein Beispiel nehmen kann. Fairness und Teamgeist sind Werte, die für ihn mindestens genauso zählen wie Medaillen.“

LSB-Präsident Walter Schneeloch brachte es auf den Punkt: „Alle Nominierten hätten für ihre Leistungen in diesem Jahr unsere Auszeichnung verdient. Die unverändert hohe Beteiligung an der Wahl ist eine tolle Würdigung unserer herausragenden Sportlerinnen und Sportler, deren großartige Leistungen den Ruf Nordrhein-Westfalens als Sportland Nummer 1 unterstrichen haben.“ NRW-Sportministerin Christina Kampmann sagte: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zum Gewinn des FELIX und danke allen Athletinnen und Athleten für spannende Momente und beeindruckende Höchstleistungen in diesem Jahr. Ihr Erfolg ist ein Erfolg für uns alle und wird sicherlich viele junge Sportlerinnen und Sportler motivieren.“ 

"Standing ovations" für Markus Esser

Die WDR-Sport-Moderatoren Anke Feller und Claus Lufen führten durch den emotionalen Abend, bei dem Hammerwerfer Markus Esser der „besondere FELIX“ überreicht wurde. Der als „ewiger Vierter“ bei internationalen Top-Wettkämpfen bekannt gewordene Leverkusener hatte nachträglich die EM-Bronzemedaille 2006 bekommen, nachdem der damalige Sieger von Göteborg erst einige Jahre später des Dopingmissbrauchs überführt worden war. Aus dem gleichen Grund wird Esser in den Statistiken auch mittlerweile als WM-Dritter von 2005 geführt.


Einige Showacts rundeten die feierliche Gala ab. Mit ihren fünf Dirt-Bikes zeigten die Artisten von „Air Time“ eine einmalige Freestyle Show, für stilvolle musikalische Unterhaltung sorgten die Sänger von Truly International.

Nominierung NRW-Landeskader 2016/2017

Do, 15.12.2016 - 01:00

Nach Abschluss der  Sichtungs-Lehrgänge in den Disziplinen hat die AG Leistungssport NRW-Leichtathletik abschließend über die Kader-Nominierung beraten.

 

Im Anhang veröffentlichen wir hiermit die offizielle Kaderliste der NRW-D-Kader 2016/2017.

 

In der Kaderliste sind im Falle erklärter Vereinswechsel normalerweise noch die bisherigen Vereine angegeben, weil ein Vereinswechsel formal erst zum 01.01.2017 wirksam wird. Erst danach kann eine entsprechende  Korrektur der Kaderliste erfolgen.

 

Im begründeten Ausnahmefall kann im Ergebnis der Ergebnisse und Leistungen der Hallensaison 2017 durch die Landesdisziplintrainer zum 15. März 2015 eine Nach-Aufnahme in den Landeskader 2016/2017 beantragt werden.

* Exklusives Weihnachtsspecial - „2 für 1“ *

Mo, 12.12.2016 - 01:00

Weihnachten steht vor der Tür und mit dem DLV-Weihnachtsspecial erhalten Sie die Möglichkeit, vom 5. bis 24.12.2016 Tickets für die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Erfurt (8./9. Juni 2017) in der Kategorie 2 zu einem exklusiven „2 für 1“-Rabatt zu erwerben!
Eine Karte kaufen und die zweite kostenlos dazu bekommen!

 

Ein tolles Geschenk zu einem der sportlichen Highlights 2017 in Deutschland.
Im Speerwurf wird Olympiasieger Thomas Röhler gegen die starke nationale Konkurrenz antreten. Die starken Sprinterinnen, um die deutsche Meisterin Tatjana Pinto und die Nachwuchshoffnungen Gina Lückenkemper sowie Lisa Mayer werden ebenfalls für spannende Wettkämpfe sorgen. Nicht zu vergessen Lokalmatador Julian Reus, der bei seinem Heimspiel in Erfurt einen neuen nationalen Rekord anpeilt!?
Tickets für das Weihnachtsspecial erhalten Sie unter leichtathletik.de, der Hotline: 01806 – 999 0000* und über alle Vorverkaufsstellen des Ticket Shops Thüringen!

DLV-Bestennadeln

Fr, 09.12.2016 - 01:00

Auch dieses Jahr empfehlen wir wieder unseren Mitgliedsvereinen, ihre erfolgreichen Aktiven, die in den Bestenlisten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes geführt werden, mit der DLV-Bestennadel auszuzeichnen.

 

DLV-Bestennadeln 2016.pdf

TRAININGSPRAXIS LAUFEN II

Mi, 07.12.2016 - 01:00

Beiträge zum Schüler- und Nachwuchsleistungstraining

In seinem nun schon 4. Buch zur Theorie und Praxis des Mittelstrecken-, Langstrecken- und Marathonlaufs widmet sich Lothar Pöhlitz – wieder gemeinsam mit Jörg Valentin – der 8-10-jährigen Ausbildungsetappe junger Ausnahmeläufer, Talente, „Goldkörnchen“ oder gar „Genies“, mit dem Ziel einer optimalen Vorbereitung auf das Hochleistungsalter.

 

Für das Schüler- und Nachwuchsleistungstraining werden Talenten und ihren Trainern Wissen und Erfahrungen für ein leistungsorientiertes Aufbautraining angeboten das sie systematisch und vielseitig-komplex in ihren Altersklassen bis an die Schwelle zum Erwachsenenalter führt und international konkurrenzfähig machen soll. Es werden die notwendigen Voraussetzungen zu neuen persönlichen Bestleistungen und konkrete praktische Anleitungen für das tägliche Training und die Wettkampfgestaltung vermittelt. Ein komplexes Training – Ehrgeiz – Fleiß – Härte – Leidenschaft – Disziplin – eine optimale Ernährung, ausreichend Erholung/Schlaf, kompetente Nachwuchstrainer und mentale Stärke in den Rennen sind Voraussetzung für spätere Erfolge im Hochleistungstraining.

 

„Die wichtigsten ersten Aufgaben der Trainer für ein „schneller – höher – weiter“ bestehen darin die Erbanlagen des „ihnen zugelaufenen Talents“ (Schnelligkeits-Typ – Ausdauer-Typ – Mix-Typ) zu erkennen, den Goldkörnchen früh „ihre Stärke“ zu verdeutlichen weil sie vor allem daran eines Tages viel Spaß haben werden. Ihnen ist die notwendige Disziplin und hartes Training, Belastbarkeit für das Hochleistungstraining und „feine Technik“ zu lehren. Dabei auch noch die Willensqualitäten zu entwickeln und sie schrittweise zu befähigen in Wettkämpfen ihre mentale Stärke zu zeigen kann nicht früh genug beginnen. Am besten wäre es wenn sie auch noch mit dem Sieger-Gen ausgestattet sind – d.h. immer Sieger werden wollen“ in de(Lothar Pöhlitz LCA 2013).

Erfahrungen und Wissen für den Weg in die Spitze in den Altersklassen

 

Lothar Pöhlitz – geboren 1935 in Sachsen-Anhalt – begann früh, am 1.9.1957 als junger 22-jähriger Diplom-Sportlehrer für Leistungssport als Trainer Erfahrungen und Wissen im Hochleistungstraining zu sammeln. Bis zu seiner Pensionierung 1998 arbeitete er 41 Jahre hauptberuflich im Hochleistungssport, u.a. 18 Jahre lang als DLV-Bundestrainer Lauf. Seit nun schon 10 Jahren wurden seine vielfältigen Fachbeiträge zur Trainingsmethodik im Mittelstrecken-, Langstrecken-, und Hindernis- und Marathonlauf in der Leichtathletik-Coaching-Academy publiziert und weltweit beachtet.

 

Jörg Valentin – geboren 1962, ist ehemaliger Leistungssportler, erfahrener Journalist und langjährigen Chefredakteur von CONDITION und conditionmagazin.com. Er gehörte in den 90er-Jahren als Kadermitglied zur Trainingsgruppe von Lothar Pöhlitz. Auch nach seiner leistungssportlichen Karriere riss der Kontakt zu seinem Trainer nie ab. Irgendwann kam der Gedanke gemeinsamer Buchprojekte. Das Buch von Lothar Pöhlitz und Jörg Valentin ist ab sofort im Handel und bei amazon.de erhältlich.


Broschiert – ca. 450 Seiten – mit Tabellen, Abbildungen, Fotos in Farbe
ISBN 978-3-8403-7503-3 – Preis ca. 34,95 € inkl. MWSt. 

Berlin 2018 - Weihnachtsspecial

Mo, 05.12.2016 - 01:00

Ticket & Hotel genial günstig 

Berlin ruft – und Millionen von Touristen folgen diesem Ruf Jahr für Jahr zum Besuch der bunten Metropole an der Spree. Und 2018 wird Berlin als einer der angesagten Hotspots in Europa noch interessanter: Zu den 24. Leichtathletik-Europameisterschaften reisen die besten Athleten des Kontinents nach Berlin. Warum nicht beides kombinieren? Einen aufregenden Städtetrip und Weltklasse-Leichtathletik im spektakulären Olympiastadion Berlin zu einem super-günstigen Preis.

 

Für Leichtathletik- und Städtetrip-Fans gleichermaßen gibt es jetzt ein besonders verlockendes Angebot: das Berlin 2018-Weihnachtsspecial! Günstiger geht es kaum, um beim größten in Deutschland stattfindenden Sport-Event 2018 live dabei zu sein und gleichzeitig aufregende Tage in Berlin zu verbringen. Buchbar ist dieses außergewöhnliche Paket exklusiv über die Berlin 2018-Homepage und nur bis 31. Dezember 2016. Da heißt es – schnell sein wie ein 100m-Sprinter.

Das sind die tollen Leistungen des Pakets:

  • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer
  • im 3- bis 5-Sterne Hotel
  • inkl. Frühstück
  • sowie je 1 Ticket (PK3) für zwei aufeinanderfolgende Abend-Sessions
    (am Anreise- und am Folgetag)

… zu einem Komplettpreis

ab 119,- € pro Person

Zur Auswahl stehen während des Buchungsvorgangs insgesamt sechs Hotels, die allesamt ideale Ausgangspunkte sind, um die kulturellen Highlights zu erkunden und den Spirit der Stadt zu erleben. Über 3,5 Millionen Einwohner hat Berlin und zählt seit Jahren zu den heißesten Metropolen Europas.

Die Besuche zu den beiden Abend-Sessions im Olympiastadion sind an zwei aufeinanderfolgenden Tagen frei wählbar – die Tickets stehen in den Blöcken der Preiskategorie 3 zur Verfügung. Ein Top-Sportevent, zu einem Top-Preis! Hier geht es zur Buchung des Berlin 2018-Weihnachtsspecials… www.berlin2018.info!